Kennzeichen zu Fahrgestellnummer: VIN schnell ermitteln
Nur das Kennzeichen zur Hand? Kein Problem. Mit Drivium findest du die Fahrgestellnummer (VIN) direkt über das Kennzeichen und erhältst die komplette Fahrzeughistorie — Kilometerstand, Vorbesitzer, HU-Berichte und offene Belastungen.

Was ist eine Fahrgestellnummer (VIN)?
Die Fahrgestellnummer ist die eindeutige Identifikationsnummer deines Fahrzeugs — 17 Zeichen, die Hersteller, Modell, Baujahr und Seriennummer codieren. Sie ist beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) registriert und fest mit dem amtlichen Kennzeichen verknüpft.
Die VIN besteht immer aus exakt 17 Zeichen — Buchstaben und Zahlen, niemals I, O oder Q.
Im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I), auf dem Armaturenbrett oder am Türrahmen.
KBA verknüpft Kennzeichen und VIN — du kannst das eine über das andere ermitteln.
Herstellungsland, Marke, Modell, Motortyp und Baujahr — direkt aus der Nummer lesbar.
Warum die VIN über das Kennzeichen abfragen?
- Überprüfen, ob Kennzeichen und Fahrzeug übereinstimmen — wichtig beim Gebrauchtwagenkauf
- Feststellen, ob das Fahrzeug gestohlen oder mit fremder Identität unterwegs ist
- Zugang zur vollständigen Fahrzeughistorie auf Basis der VIN erhalten
- Unerlässlich bei Ersatzteilbestellungen oder Versicherungsangeboten
💡 Wusstest du? Ein Kennzeichen, das nicht zur im KBA hinterlegten VIN passt, kann ein Hinweis auf Fahrzeugbetrug sein — ein ernstes Problem beim Gebrauchtwagenhandel in Deutschland.
Was enthält ein VIN-Bericht?
Kilometerstände aus allen HU-Prüfungen — Tacobetrug wird sofort sichtbar.
Anzahl der Vorbesitzer und Zeitpunkt jedes Eigentümerwechsels laut KBA.
Ergebnisse und Mängel aus allen registrierten Hauptuntersuchungen (TÜV, DEKRA).
Aktive Sicherungsübereignungen und Autokredite, die am Fahrzeug haften — nicht am Verkäufer.